Glossar für Telekommunikationskosten
Telekommunikationsdienste im Facility Management
Dieses Glossar bietet eine umfassende Sammlung von Begriffen und Definitionen zu Telekommunikationskosten und -diensten im Facility Management. Es dient als wertvolles Nachschlagewerk für Fachleute, die klare und präzise Terminologie benötigen, um Effizienz und Transparenz zu fördern.
Access Network
Ein Netzwerk, das Endgeräte mit dem zentralen Telekommunikationsnetzwerk verbindet. Es umfasst physische Verbindungen wie Kupfer- oder Glasfaserkabel und logische Verbindungen für Dienste wie Internet, Telefonie und Datentransfer.
ADSL
Asymmetric Digital Subscriber Line. Eine DSL-Technologie, die asymmetrische Datenübertragungsraten bietet (schnellerer Download als Upload). Diese Technologie ist oft in Unternehmensumgebungen für kosteneffizienten Internetzugang im Einsatz.
Automatische Anrufverteilung
(ACD - Automatic Call Distribution) Ein System zur intelligenten Verteilung eingehender Anrufe basierend auf vordefinierten Regeln wie Anrufer-ID, Dringlichkeit oder Verfügbarkeit von Ressourcen. ACD-Systeme verbessern die Effizienz und den Kundenservice, indem sie Anrufe an die richtigen Techniker oder Abteilungen weiterleiten.
Bandwidth
Die maximale Übertragungsrate eines Kommunikationskanals, gemessen in Hertz (Hz) oder Bits pro Sekunde (bps). In der betrieblichen Telekommunikation bestimmt die Bandbreite, wie viel Datenverkehr das Netzwerk verarbeiten kann.
Basisstation
Eine Einrichtung, die drahtlose Kommunikationssignale empfängt und sendet, um Mobilgeräte mit dem Netzwerk zu verbinden. In großen Unternehmensumgebungen sind Basisstationen entscheidend für eine zuverlässige Mobilfunkabdeckung.
Betriebliche Kontinuität
Strategien und Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Betriebs von Telekommunikationsdiensten bei Störungen oder Katastrophen. Dies umfasst Notfallpläne, Backup-Systeme und redundante Netzwerkinfrastrukturen
CTI
(Computer Telephony Integration) Die Integration von Telefon- und Computersystemen, die Anrufe direkt über Computeranwendungen steuern und verwalten.
CPE
Customer Premises Equipment. Geräte, die sich im Besitz eines Unternehmens befinden und an das Telekommunikationsnetzwerk angeschlossen sind, wie Telefonanlagen, Router und Switches.
Cloud-Telefonie
Ein Telefonsystem, das über das Internet bereitgestellt wird und keine physische Telefonanlage im Unternehmen erfordert. Cloud-Telefonie bietet Flexibilität und Skalierbarkeit, um Kommunikationsdienste schnell an veränderte Geschäftsanforderungen anzupassen.
DSL
(Digital Subscriber Line) Eine Familie von Technologien, die Daten über herkömmliche Kupfertelefonleitungen mit hoher Geschwindigkeit übertragen. DSL wird oft in Unternehmensumgebungen eingesetzt, um Internetdienste bereitzustellen.
Datenverschlüsselung
Der Prozess der Kodierung von Daten, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
Digital PBX
(Private Branch Exchange) Eine private Telefonanlage, die Sprach- und Datenkommunikation innerhalb eines Unternehmens ermöglicht. Digital PBX-Systeme bieten erweiterte Funktionen wie Anrufweiterleitung, Voicemail und Konferenzschaltungen.
E-Mail-Server
Ein Server, der für den Versand, Empfang und die Speicherung von E-Mails verantwortlich ist. Unternehmen nutzen E-Mail-Server, um die interne und externe Kommunikation zu verwalten.
Ethernet
Eine weit verbreitete Technologie für lokale Netzwerke (LANs), die kabelgebundene Verbindungsmethoden zur Datenübertragung nutzt. Ethernet ist standardisiert und bietet hohe Übertragungsgeschwindigkeiten.
Echtzeitkommunikation
Kommunikationsdienste, die sofortige Interaktion ermöglichen, wie VoIP (Voice over IP), Videokonferenzen und Instant Messaging.
Fiber Optics
(Glasfaser) Eine Technologie, die Lichtimpulse zur Datenübertragung über dünne Glas- oder Kunststofffasern verwendet. Glasfaser bietet extrem hohe Übertragungsgeschwindigkeiten und ist weniger anfällig für Störungen.
Firewall
Eine Sicherheitsvorrichtung, die den Datenverkehr zwischen internen Netzwerken eines Unternehmens und externen Netzwerken überwacht und kontrolliert. Firewalls schützen das Netzwerk vor unbefugtem Zugriff und Cyberangriffen.
Festnetztelefonie
Traditionelle kabelgebundene Telefondienste, die in vielen Unternehmen weiterhin für Sprachkommunikation genutzt werden.
Groupware
Software, die die Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb eines Unternehmens unterstützt. Dazu gehören E-Mail, Kalender, gemeinsame Dokumentbearbeitung und Projektmanagement-Tools.
Gesprächsaufzeichnung
Die Erfassung und Speicherung von Telefongesprächen zu Schulungs-, Überwachungs- und rechtlichen Zwecken.
Handoff
(Übergabe) Der Prozess, bei dem ein Mobiltelefonanruf oder eine Datenverbindung von einer Basisstation zur nächsten übergeben wird, ohne die Verbindung zu unterbrechen, wenn sich der Benutzer innerhalb des Unternehmens bewegt.
Hosting-Services
Dienstleistungen, bei denen ein Anbieter Serverressourcen und Softwareanwendungen bereitstellt, die über das Internet oder ein Unternehmensnetzwerk zugänglich sind.
Hot Desking
Ein Arbeitsplatzmodell, bei dem Mitarbeiter keine festen Schreibtische haben, sondern bei Bedarf Arbeitsplätze nutzen, unterstützt durch flexible Telekommunikationslösungen. IT-Techniker müssen sicherstellen, dass die Infrastruktur, einschließlich der Netzwerkverbindungen und der Telefonsysteme, diese flexible Arbeitsweise unterstützt.
IP-Telefonie
(VoIP - Voice over IP) Die Übertragung von Sprachkommunikation über Internet-Protokoll-Netzwerke. VoIP reduziert Kommunikationskosten und ermöglicht zusätzliche Funktionen wie Videokonferenzen und Instant Messaging.
ISDN
(Integrated Services Digital Network) Ein Kommunikationsstandard, der die digitale Übertragung von Sprach-, Video- und Dateninformationen über traditionelle Telefonleitungen ermöglicht.
IVR
(Interactive Voice Response) Ein automatisiertes Telefonsystem, das Anrufer durch Sprach- oder Tasteneingaben durch ein Menü leitet, um Informationen zu erhalten oder Transaktionen durchzuführen.
Jitter
Schwankungen in der Übertragungszeit von Datenpaketen in einem Netzwerk, die zu Verzögerungen und Störungen, insbesondere bei Sprach- und Videokommunikation, führen können.
KPI
(Key Performance Indicator) Kennzahlen, die die Leistung von Telekommunikationsdiensten in einem Unternehmen messen, wie Anrufantwortzeiten, Netzwerkauslastung und Verbindungsqualität.
Konferenzschaltungen
Mehrparteienverbindungen, die es mehreren Teilnehmern ermöglichen, gleichzeitig an einem Telefongespräch teilzunehmen, oft unterstützt durch spezielle Konferenzsysteme.
LAN
(Local Area Network) Ein Netzwerk, das eine begrenzte geografische Fläche wie ein Bürogebäude oder ein Campus abdeckt und hohe Datenübertragungsraten innerhalb eines begrenzten Bereichs ermöglicht.
Lastverteilung
Eine Technik zur Verteilung des Datenverkehrs über mehrere Netzwerkverbindungen oder Server, um die Leistung und Verfügbarkeit von Telekommunikationsdiensten zu optimieren.
Least Cost Routing
(LCR) Ein System, das automatisch den günstigsten verfügbaren Weg für Telefonanrufe wählt, um die Kommunikationskosten eines Unternehmens zu minimieren.
MIMO
(Multiple Input Multiple Output) Eine Technologie, die mehrere Sende- und Empfangsantennen verwendet, um die Kapazität und Reichweite drahtloser Kommunikationssysteme zu erhöhen.
MDM
Mobile Device Management. Software und Strategien, die Unternehmen bei der Verwaltung und Sicherung von mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets unterstützen, die für betriebliche Zwecke genutzt werden.
Multiplexing
Eine Methode, bei der mehrere Signale über eine einzige Übertragungsleitung gesendet werden. Es gibt verschiedene Multiplexing-Techniken wie FDM (Frequency Division Multiplexing), TDM (Time Division Multiplexing) und WDM (Wavelength Division Multiplexing).
Netzwerksicherheit
Maßnahmen und Technologien, die den Schutz der Netzwerkinfrastruktur eines Unternehmens vor unbefugtem Zugriff, Missbrauch oder Angriffen gewährleisten.
Netzwerkmanagement
Die Überwachung, Verwaltung und Wartung eines Telekommunikationsnetzwerks, um eine optimale Leistung und Verfügbarkeit sicherzustellen.
NAT
(Network Address Translation) Eine Methode zur Zuordnung von privaten IP-Adressen zu einer oder mehreren öffentlichen IP-Adressen, um den Internetzugang und die Sicherheit von Unternehmensnetzwerken zu verbessern.
Outsourcing
Die Auslagerung von Telekommunikationsdiensten oder -infrastrukturen an externe Dienstleister, um Kosten zu sparen und sich auf Kernkompetenzen zu konzentrieren.
OSS
(Operations Support System) Systeme, die Telekommunikationsunternehmen bei der Verwaltung, Überwachung und Steuerung ihrer Netzwerke und Dienste unterstützen, einschließlich Fehlermanagement, Konfigurationsmanagement und Leistungsüberwachung.
Online-Collaboration-Tools
Softwarelösungen, die es Teams ermöglichen, über das Internet in Echtzeit zusammenzuarbeiten, wie Videokonferenzen, gemeinsame Dokumentbearbeitung und Projektmanagement-Tools.
PSTN
(Public Switched Telephone Network) Das herkömmliche, leitungsvermittelte Telefonnetz, das weltweit zur Sprachkommunikation verwendet wird. PSTN wird in vielen Unternehmen weiterhin genutzt, oft in Kombination mit IP-Telefonie.
Paketvermittlung
Eine Methode der Datenübertragung, bei der Daten in kleine Pakete aufgeteilt und über verschiedene Wege zum Ziel gesendet werden, wo sie wieder zusammengesetzt werden. Dies erhöht die Effizienz und Flexibilität der Netzwerknutzung. IT-Techniker müssen sicherstellen, dass die Infrastruktur diese Technologie unterstützt und optimal genutzt wird.
Private Cloud
Eine Cloud-Computing-Umgebung, die exklusiv für ein einzelnes Unternehmen bereitgestellt wird. Private Clouds bieten die Vorteile von Cloud-Computing, kombiniert mit erhöhter Sicherheit und Kontrolle.
QoS
(Quality of Service) Mechanismen und Technologien, die die Leistung und Zuverlässigkeit von Netzwerkdiensten sicherstellen. QoS priorisiert bestimmte Datenströme, um sicherzustellen, dass kritische Anwendungen die erforderliche Bandbreite und geringe Latenzzeiten erhalten.
QR Code
(Quick Response Code) Ein zweidimensionaler Barcode, der Informationen speichert und durch Scannen mit einem Smartphone oder einem speziellen Lesegerät schnell abgerufen werden kann. In der Telekommunikation werden QR-Codes oft für schnelle Netzwerkkonfigurationen, Authentifizierungsprozesse und das Teilen von Netzwerkzugangsinformationen verwendet.
Quantenkommunikation
Ein Bereich der Telekommunikation, der die Prinzipien der Quantenmechanik nutzt, um sichere Kommunikationskanäle zu schaffen. Quantenkommunikation bietet ein hohes Maß an Sicherheit durch Quantenkryptographie, die unknackbar ist.
Router
Ein Netzwerkgerät, das Datenpakete zwischen verschiedenen Netzwerken weiterleitet. Router verbinden lokale Netzwerke (LANs) mit Weitverkehrsnetzen (WANs) und dem Internet.
RFID
(Radio-Frequency Identification) Eine Technologie zur drahtlosen Identifikation und Verfolgung von Objekten mittels Funkwellen. RFID wird in der Telekommunikation zur Bestandsverwaltung, Zugangskontrolle und Automatisierung von Geschäftsprozessen verwendet.
SIP
(Session Initiation Protocol) Ein Protokoll zur Steuerung von Multimedia-Kommunikationssitzungen wie Sprach- und Videoanrufen über das Internet. SIP ermöglicht die Einrichtung, Verwaltung und Beendigung von Kommunikationssitzungen zwischen Endgeräten.
SD-WAN
(Software-Defined Wide Area Network) Eine Technologie, die das Management und die Steuerung von WANs durch Software vereinfacht. SD-WAN ermöglicht eine dynamische Verkehrssteuerung und optimiert die Netzwerkleistung, indem es den Datenverkehr über die besten verfügbaren Verbindungen leitet. IT-Techniker implementieren und verwalten SD-WAN-Lösungen, um die Netzwerkagilität, -sicherheit und -effizienz zu verbessern.
Switch
Ein Netzwerkgerät, das Datenpakete innerhalb eines lokalen Netzwerks (LAN) weiterleitet. Switches arbeiten auf der Data Link Layer (Layer 2) des OSI-Modells und verbinden Geräte wie Computer, Server und Drucker.
TCP/IP
(Transmission Control Protocol/Internet Protocol) Eine Suite von Kommunikationsprotokollen, die zur Verbindung von Netzwerkgeräten im Internet verwendet wird. TCP/IP bildet die Grundlage für den Datenaustausch im Internet und in privaten Netzwerken. IT-Techniker konfigurieren und optimieren TCP/IP-Einstellungen, um die Netzwerkleistung und -sicherheit zu maximieren.
TLS
(Transport Layer Security) Ein Protokoll zur Sicherung von Internetverbindungen und zum Schutz von Daten, die zwischen zwei Systemen übertragen werden. TLS verschlüsselt die Kommunikation, um die Vertraulichkeit und Integrität der übertragenen Daten zu gewährleisten.
TDM
(Time Division Multiplexing) Eine Technik, bei der mehrere Datenströme durch zeitliche Aufteilung über eine einzige Kommunikationsleitung übertragen werden. TDM wird in traditionellen Telekommunikationssystemen verwendet, um Sprach- und Datenübertragung zu ermöglichen.
Unified Communications
(UC) Eine Integration verschiedener Kommunikationsdienste wie Sprach-, Video- und Textkommunikation in einer einheitlichen Benutzeroberfläche. UC verbessert die Zusammenarbeit und Produktivität, indem sie den Benutzern ermöglicht, über verschiedene Kanäle nahtlos zu kommunizieren. IT-Techniker implementieren und verwalten UC-Plattformen, um eine reibungslose und effiziente Kommunikation im Unternehmen zu gewährleisten.
UPS
(Uninterruptible Power Supply) Eine Notstromversorgung, die bei einem Stromausfall sofortige Energie liefert, um den Betrieb kritischer Systeme aufrechtzuerhalten. UPS-Systeme schützen vor Datenverlust und Ausfallzeiten.
Uptime
Die Zeitspanne, in der ein System oder Netzwerk ohne Unterbrechungen betriebsbereit ist. Hohe Verfügbarkeitszeiten sind entscheidend für die Zuverlässigkeit von IT- und Telekommunikationssystemen.
VPN
(Virtual Private Network) Eine Technologie, die eine sichere Verbindung über ein weniger sicheres Netzwerk, wie das Internet, ermöglicht. VPNs werden verwendet, um entfernten Benutzern sicheren Zugang zu einem internen Netzwerk zu bieten.
VoIP
(Voice over Internet Protocol) Eine Technologie zur Übertragung von Sprachkommunikation über IP-Netzwerke wie das Internet. VoIP reduziert Kommunikationskosten und bietet zusätzliche Funktionen wie Videokonferenzen und Instant Messaging.
VLAN
(Virtual Local Area Network) Eine Methode zur logischen Segmentierung eines physischen Netzwerks in mehrere isolierte Netzwerke. VLANs verbessern die Netzwerkverwaltung und -sicherheit, indem sie den Datenverkehr segmentieren und die Broadcast-Domänen reduzieren.
WAN
(Wide Area Network) Ein Netzwerk, das große geografische Entfernungen abdeckt und mehrere lokale Netzwerke (LANs) miteinander verbindet. WANs werden verwendet, um Daten über Städte, Länder oder sogar Kontinente hinweg zu übertragen.
Wi-Fi
(Wireless Fidelity) Eine Technologie zur drahtlosen Kommunikation, die es Geräten ermöglicht, sich mit einem Netzwerk zu verbinden und Daten zu übertragen. Wi-Fi ist weit verbreitet in Unternehmensumgebungen, um mobilen Geräten Zugang zu Netzwerkressourcen zu bieten.
WDM
(Wavelength Division Multiplexing): Eine Technologie zur gleichzeitigen Übertragung mehrerer optischer Signale über eine einzelne Glasfaser, indem unterschiedliche Wellenlängen verwendet werden. WDM erhöht die Kapazität und Effizienz von Glasfasernetzen.
xDSL
(Various Digital Subscriber Line Technologies) Eine Familie von DSL-Technologien, die hohe Datenübertragungsraten über Kupfertelefonleitungen ermöglichen. xDSL umfasst ADSL, SDSL und VDSL, die unterschiedliche symmetrische und asymmetrische Datenraten bieten.
X.509-Zertifikat
Ein Standard für digitale Zertifikate, die zur Authentifizierung und Verschlüsselung in Netzwerken verwendet werden. X.509-Zertifikate sind ein wesentlicher Bestandteil von Public Key Infrastructures (PKI) und werden zur Sicherung von Webservern und anderen Netzwerkdiensten verwendet.
Yottabyte (YB)
Eine Maßeinheit für digitale Informationen, die 10^24 Bytes entspricht. Yottabyte werden verwendet, um extrem große Datenmengen zu beschreiben, die in modernen Telekommunikations- und IT-Infrastrukturen gespeichert und verarbeitet werden.
Yagi-Antenne
Eine Richtantenne, die zur Verbesserung der Empfangs- und Sendeleistung in drahtlosen Kommunikationssystemen verwendet wird. Yagi-Antennen sind besonders nützlich in Anwendungen, bei denen eine fokussierte Signalübertragung erforderlich ist.
Zero Trust Security
Ein Sicherheitsmodell, das davon ausgeht, dass keine Netzwerkknoten, ob innerhalb oder außerhalb des Unternehmensnetzwerks, vertrauenswürdig sind. Zero Trust erfordert kontinuierliche Verifizierung aller Benutzer und Geräte.